EXTERNER DATENSCHUTZBEAUFTRAGTER LEIPZIG

Vertrauen Sie auf Kompetenz

Überlassen Sie Datenschutz den Profis

Datenschutzbeauftragter Leipzig

Wir kümmern uns um Ihren Datenschutz.

Als Ihr externer Datenschutzbeauftragter in Leipzig sorgen wir für das Einhalten aller gesetzlicher Vorschriften und beraten Sie in allen datenschutzrechtlichen Belangen professionell und sicher.

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DATENSCHUTZ FÜR UNTERNEHMEN UND VEREINE

KONZEPT

BASIS

ab 249,00 € zzgl. USt / Monat Laufzeit 24 Monate

EXKLUSIV

ab 499,00 € zzgl. USt / Monat Laufzeit 24 Monate

WAS IST DATENSCHUTZ? Was macht ein Datenschutzbeauftragter?

Datenschutz betrifft den Schutz von Persönlichkeitsrechten.

Durch die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) sollen personenbezogene Daten geschützt und das damit verbundene Interesse des Schutzes der Persönlichkeit verwirklicht werden.

Ein Datenschutzinteresse besteht immer dann, wenn personenbezogene Daten (Art. 4 Nr. 1 DSGVO) verarbeitet werden. Dabei bestimmt das Datenschutzrecht, dass personenbezogene Daten dann vorliegen, wenn es sich um Angaben einer bestimmten oder bestimmbaren Person handelt. Personenbezogene Daten sind daher u.a. auch Bankdaten, IP-Adressen, Kfz-Kennzeichen, Fotos einer Person. Es muss sich dabei stets um eine natürliche Person, d.h. einen Menschen handeln.

Von einer Verarbeitung (Art. 4 Nr. 2 DSGVO) spricht man, bei jedem mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführten Vorgang. Verarbeitungsvorgänge sind beispielsweise das Erheben, das Erfassen, die Organisation, das Speichern, das Abfragen, das Löschen etc.

Wer muss Datenschutzbestimmungen nach DSGVO beachten?

Dem Datenschutz unterliegen sämtliche Unternehmen, Firmen, Kaufleute, natürliche Personen, Freiberufler, Vereine usw. ausgenommen ist lediglich der rein private Bereich und zum Teil Behörden bei der Verfolgung von Straftaten und zur Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit. Es kommt nicht auf die Anzahl der Mitarbeiter an. Die DSGVO spricht in Art. 2 Abs. 2 lit. c von Verarbeitungen personenbezogener Daten, welche durch natürliche Personen zur Ausübung ausschließlich persönlicher oder familiärer Tätigkeiten erfolgen.

Wann ist ein Datenschutzbeauftragter zu bestellen?

  • Eine Bestellung eines Datenschutzbeauftragten (intern oder extern) ist ab 20 Personen (seit 26. November 2019), welche ständig mit der automatisierten Bearbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind, nach § 38 BDSG gesetzlich vorgeschrieben.
  • Es genügt jedoch auch, wenn eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) nach Art. 35 DSGVO vorzunehmen ist. Denn in solch einem Fall, ist eine Bestellung eines Datenschutzbeauftragten ebenfalls zwingend vorzunehmen. Eine solche Datenschutz-Folgenabschätzung ist vorzunehmen, wenn beispielsweise eine Videoüberwachung der Geschäftsräume oder des Außengeländes (öffentlich zugänglicher Bereiche) erfolgt.
  • Ebenso ist ein Datenschutzbeauftragter zu benennen, wenn personenbezogene Daten geschäftsmäßig zum Zwecke der Übermittlung oder anonymisierten Übermittlung oder für Zwecke der Markt- und Meinungsforschung verarbeitet werden.

Welche Vorteile bietet ein externer Datenschutzbeauftragter?

  • kein erweiterter Kündigungsschutz, sondern feste vertraglich vereinbarte Laufzeit
  • kalkulierbare und gleichbleibende Ausgaben, Kosten für Ausbildung, Weiterbildungen und Ausfallzeiten durch Abwesenheit entfallen
  • kein Interessenkonflikt und Erfahrungsvorsprung (Know-How) durch vielfältige Tätigkeiten

Zwar muss ein externer Datenschutzbeauftragter erst die Betriebsabläufe und damit die Verarbeitungsvorgänge kennenlernen bzw. sich erarbeiten, dieser vermeintliche Nachteil birgt jedoch zugleich auch ein Vorteil in sich. Denn ein Externen DSB erarbeitet objektiv jeden Ablauf und jede Verarbeitung neutral und unvoreingenommen und bewertet diese. Im Ergebnis überwiegen die Vorteile eines externen Datenschutzbeauftragten. Wir beraten Sie gern über unser Leistungsangebot als Externer Datenschutzbeauftragter.

Fragen Sie uns hierfür gern unverbindlich für ein individuelles Datenschutz Angebot und wegen einer Beauftragung als externen Datenschutzbeauftragten an. Der Erstkontakt sowie eine erste kurze Beratung und das Kennenlernen sind kostenlos.

Daniel Baumgärtner Datenschutzbeauftragter Leipzig
Daniel Baumgärtner, Datenschutzbeauftragter aus Leipzig

WARUM EIN EXTERNER DATENSCHUTZBEAUFTRAGTER?

Sehr viele Unternehmen und Vereine sind mit dem Thema Datenschutz überfordert und verfügen im Alltagsgeschäft nicht über die notwendigen personellen Ressourcen, um sich dem Thema Datenschutz angemessen zu widmen. Ein interner (betrieblicher) Datenschutzbeauftragter darf keinem Interessenkonflikt unterliegen. Deshalb kommen Mitarbeiter der IT-Abteilung, Personalabteilung oder gar der Geschäftsführung / Vorstand für eine Tätigkeit als Datenschutzbeauftragte nicht in Frage und scheiden von vornherein für diese Position aus. Andere Mitarbeiter müssen sich die vom Gesetzgeber vorausgesetzte Fachkunde (Datenschutzrecht und IT-Sicherheit, u.a. Rechtskenntnisse, IT-Kenntnisse) erst aneignen und kosten- und zeitintensive Schulungen besuchen, bevor sie die Eignung zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten besitzen.

Doch selbst wenn keine Pflicht zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten bestehen sollte, hat das Unternehmen gleichfalls verschiedenste datenschutzrechtliche Pflichten zu erfüllen. Denn die Einhaltung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Datenschutz muss auch ohne Verpflichtung eines Datenschutzbeauftragten umgesetzt werden.

Auch aus diesem Grund bietet es sich an, die Aufgaben an einen externen Berater und für das Thema Datenschutz entsprechend an einen externer Datenschutzbeauftragten zu übertragen. Hierdurch bleibt ihr Unternehmen flexibel und es müssen keine eigenen Mitarbeiter mit einem neuen Aufgabengebiet betraut werden. Denn neben dem Zeitaufwand würde zunächst auch ein erheblicher Kostenaufwand entstehen, um einen Mitarbeiter für den Datenschutz „fit“ zu machen. Mit einem externen Datenschutzbeauftragten schließen Sie einen Dienstleistungsvertrag zu monatlich überschaubaren Kosten, welche als Betriebsausgaben abzugsfähig sind. Ein Datenschutzbeauftragter hat seine Aufgaben vollkommen unabhängig auszuführen und soll auch nicht unter dem Druck einer Kündigung Entscheidungen treffen müssen. Auch aus diesem Grund besteht bei einem externen Datenschutzbeauftragten zumeist kein Abhängigkeitsverhältnis und dieser wird unabhängig von unternehmerischen Bedürfnissen und Beweggründen seine Aufgaben und Pflichten ausüben können. Es soll ausgeschlossen werden, dass sich der Datenschutzbeauftragte in einem Interessenkonflikt befindet, dies wird naturgemäß bei einem externen Datenschützer nicht der Fall sein.

Wir wirken auf die Einhaltung aller relevanten Datenschutzvorschriften nach DSGVO und BDSG hin. Dabei übernehmen wir die Überwachung bestimmter Prozesse und Aufgaben wie der Erstellung einer Datenschutz-Folgenabschätzung, die Sensibilisierung und Schulung der Mitarbeiter sowie die Zusammenarbeit mit der Aufsichtsbehörde.

Gern beraten wir Sie zu unseren angebotenen Datenschutzpaketen und erstellen Ihnen ein auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot.

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